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Doch ab wann dürfen sie diese eigentlich offiziell verwenden? Wir werfen einen Blick auf das Mindestalter für die beliebtesten Sozialen Netzwerke. In Österreich beträgt das Mindestalter zur Nutzung Sozialer Netzwerke laut Gesetz 14 Jahre — die Nutzungsbedingungen der einzelnen Plattformen sagen aber oft etwas anderes.


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WhatsApp ist nicht für Kinder geeignet. Doch was tun, wenn der gesamt Freundeskreis und auch die Familie über WhatsApp kommuniziert? Das können Eltern für sich und ihre Kinder tun, um ihre Daten zu schützen. Die wenigen Möglichkeiten, persönliche Daten bei WhatsApp zu schützen, sollte man nutzen. Dazu sollten Eltern vor der Installation die Zugriffsberechtigung der App genau lesen und Sicherheitseinstellungen in der App sowie am Gerät aktivieren.

Ruthe
Mein Alter Ich bin 27 Jahre alt

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Privatsphäre schützen

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Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier. WhatsApp ist die beliebteste Messenger-App - und derzeit für alle ab 13 Jahren nutzbar.

Dieses Mindestalter wird nun im Rahmen der Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung DSGVO angehoben. Kontrolliert wird allerdings weiterhin nicht. Dafür klärt das zu Facebook gehörende Unternehmen darüber auf, was mit den Daten geschieht.

Die Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union tritt am Mai in Kraft. Sie beschäftigt sich damit, was Unternehmen mit Daten ihrer Kunden machen, besonders wenn sie jünger als 16 Jahre sind. Soziale Netzwerke wie Facebook werden deshalb zukünftig erst für Jährige nutzbar sein, um Nutzerinformationen weiterhin verarbeiten zu dürfen.

Datenschutz: was es bei whatsapp zu beachten gibt

Wollen jüngere Kinder die Plattformen nutzen, muss eine Einwilligung der Eltern vorliegen. Die Regelung betrifft auch WhatsApp.

Das Unternehmen plant nun, einen Alterscheck einzuführen - Nutzer sollen ihr Alter bestätigen, kontrolliert wird nach derzeitigem Stand dann aber nicht weiter, so wie es bisher auch nicht der Fall ist. Wer die App auf seinem Handy installiert und das Gerät verifiziert, kann sie auch nutzen.

Datenschutz: was es bei whatsapp zu beachten gibt

Im Entwickler-Blog hat WhatsApp erklärt, wie die Daten der Nutzer verwendet werden. Unter anderem auch, wie der Austausch mit Facebook aussieht:.

Für viele Eltern ist WhatsApp eine bequeme Form der Kommunikation auch mit ihren Kindern. Entsprechend drücken sie schnell ein Auge zu, wenn es um die Installation geht. Generell ist wichtig, dass Eltern dann im Gespräch bleiben, mit wem sich ihr Kind worüber austauscht.

Man sollte keine Inhalte veröffentlichen, die von anderen Personen nachteilig verwendet werden könnten, z. Wichtig ist auch, dass man auf Kettenbriefe, sogenannte Hoaxes, nicht reagiert.

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Auch Nachrichten von unbekannten Kontakten sollte man ignorieren und diese blockieren. Alle Informationen zu WhatsApp, was Eltern beachten können und welche Optionen es gibt, erfahren Sie hier. Mehr Informationen zu Auswirkungen der DSGVO für Facebook-Nutzer lesen Sie hier. Suche Suche nach:. Hauptmenü Eltern werden Familienplanung und Elternschaft Schwangerschaft. Rund um die Geburt.

Warum gibt es ein mindestalter für whatsapp, facebook & co.?

Säugling 1. Lebensjahr Säuglingspflege Rund ums Schlafen Bindung Anregung und Spiel Kleinkind 2. Lebensjahr und Kindergartenkind 4. Lebensjahr Ausscheidungsautonomie Trotz- und Autonomiephase Spiel und Beschäftigung Schulkind 7.

Lebensjahr und Jugendliche ab Lebensjahr Schulkinder Pubertät Herausforderungen im Kindes- und Jugendalter. Gesund Aufwachsen Krankheiten von Kindern und Jugendlichen Umgang mit kranken Kindern. Ernährung im ersten Lebensjahr Ernährung in Kindheit und Jugend Probleme mit der Ernährung. Tagespflege Kita für Kinder unter 3 Jahren für Kinder bis zum Schuleintritt für Schulkinder Rund um Kita Inklusion — Pädagogik der Vielfalt Lernen.

Schule Übergang in die Schule Schulwahl Hausaufgaben Rund um die Schule Schulprobleme Elternbeteiligung.

Inhalt des artikels:

Bildungsangebote Beratungs- und Hilfsangebote. Finanzielle Leistungen. Sie sind hier: Startseite Aktuelles neue neue. Neue Altersgrenze: WhatsApp erst ab 16 Jahren erlaubt. Unter anderem auch, wie der Austausch mit Facebook aussieht: Datenaustausch: Derzeit teilen wir deine -Infos nicht zur Verbesserung der Produkterlebnisse und Werbung auf Facebook.

Wie wir bereits in der Vergangenheit angekündigt haben, möchten wir zukünftig enger mit anderen Facebook-Unternehmen zusammenarbeiten und werden dich über neue Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Quelle SCHAU HIN! Staatsinstitut für Frühpädagogik. Impressum Datenschutz Inhaltsübersicht Barrierefreiheit.